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Juli Zeh, Tilman Rammstedt, Alexa Hennig von Lange, Clemens Meyer, Andrea Maria Schenkel, Oliver Uschmann, Kristof Magnusson
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UNSERE DOZENTEN


JULI ZEH

Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u a. mit dem Deutschen Bücherpreis, dem Rauriser Literaturpreis, dem Hölderlin-Förderpreis, dem Ernst-Toller-Preis und dem Solothurner Literaturpreis. Ihr erster Roman Adler und Engel ist mittlerweile in 29 Sprachen übersetzt. Ihr Roman Spieltrieb wurde 2006 am Hamburger Schauspielhaus für die Bühne dramatisiert. Alles auf dem Rasen versammelt ihre Essays zu Gesellschaft, Politik, Recht und Literatur, die in großen deutschen Zeitungen und Magazinen erschienen sind. 2007 erschien ihr Roman Schilf, 2009 Corpus Delicti (als Theaterstück für die RuhrTriennale 2007). 
[ Foto von Daniel Finck ]

www.juli-zeh.de

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TILMAN RAMMSTEDT

Tilman Rammstedt wurde 1975 in Bielefeld geboren und lebt in Berlin. Er ist Texter und Musiker bei der Gruppe Fön. Bei DuMont erschienen sein Debüt Erledigungen vor der Feier (2003) sowie die Romane Wir bleiben in der Nähe (2005) und Der Kaiser von China (2008).
Tilman Rammstedt hat so viele Preise für seine Literatur erhalten, dass eine Aufzählung den Platz hier sprengen würde. Deshalb hier nur die größten und teuersten - oder mit dem schönsten Namen: Literaturpreis der Wirtschaft (2009), Ingeborg-Bachmann-Preis (2008), Förderpreis für grotesken literarischen Humor der Stadt Kassel (2005)
[ Foto von Stefan Maria Rother ]

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ALEXA HENNIG VON LANGE

Alexa Hennig von Lange gehört zu den erfolgreichsten Autorinnen ihrer Generation. Sie schrieb mit Relax ein Kultbuch, das stets in einer Reihe mit Faserland und Soloalbum genannt wird. Darüber schrieb sie noch unzählige andere Bücher. Alle wurden in viele Sprachen übersetzt. Außerdem ist sie als Theaterautorin für die Berliner Volksbühne, das Junge Theater in Göttingen und für das Schauspielhaus Hannover tätig.
[ Foto von Marcus Höhn ]

www.alexahennigvonlange.de

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CLEMENS MEYER

Clemens Meyer wurde 1977 in Halle/Saale geboren, lebt in Leipzig. Für seinen wirklich grandiosen Roman Als wir träumten erhielt er zahlreiche Preise, u.a. den Mara-Cassens-Preis. Zwei Jahre später, 2008 folgte der Erzählungsband Die Nacht, die Lichter für den Meyer mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde. Weitere Preise werden folgen, da sind wir ganz sicher.   
Im Frühjahr 2010 erschien das fiktive Tagebuch Gewalten, das durch seine Sprache besticht und durch den Inhalt verstört.
[ Foto von Jürgen Bauer ]

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OLIVER USCHMANN

Mit seinem Buch »Feindesland« stieg Uschmann direkt auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste ein. »Feindesland« ist ein weiterer Titel aus seiner erfolgreichen »Hartmut und ich«-Reihe, von der er bereits über eine halbe Million Bücher verkauft hat. Uschmann ist Wesels bekanntester Autor nach Konrad Duden. Fast alle seine Bücher sind Bestseller. Uschmann ist Träger des Förderpreises NRW 2008, Dozent für Literaturpraxis sowie Journalist für Magazine wie Visions, GEE oder das Interviewmagazin Galore.
[ Foto von Sylvia Witt ]

www.hartmut-und-ich.de

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KRISTOFF MAGNUSSON

Kristof Magnusson studierte am Literaturinstitut Leipzig. Er war Stadtschreiber irgendwo in Indien und irgendwo in Iowa und hat sehr viele Preise gewonnen. Bekannt wurde er als Theaterautor des Stückes »Männerhort«, das 2005 am Theater am Kürfürstendamm mit u.a. Bastian Pastewka, Christoph Maria Herbst, Michael Kessler und Jürgen Tonkel aufgeführt wurde. Im August 2005 erschien sein Romandebüt »Zuhause«, 2010 folgte »Das war ich nicht«, über das die FAZ lobhudelte: »(...) fesselt bis zuletzt mit einer überaus witzigen, klug komponierten Geschichte und raffiniert glaubwürdigen Figuren. Dieser Roman über die Paradigmen des Kapitalismus samt den Generalthemen seiner Krisen überzeugt als hinreißend vergnüglicher, gänzlich unangestrengter Exkurs über den Verlust ideologischer Illusionen und materieller Irrläufer, die wie ein angemessener Preis für die Lust am menschlichen Maß und die Unbeschwertheit des Lebens erscheinen.«
[ Foto von Thomas Dashuber ]

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TERÉZIA MORA

Terézia Mora wurde 1971 in Ungarn geboren. Kaum wer hat so viele Preise gewonnen wie sie. Im Mai 2010, hat sie den Erich-Fried-Preis gewonnen, mit der Begründung Mora sei eine der kraftvollsten Stimmen der (jungen) deutschen Literatur. Darüber hinaus hat sie u.a. den  Ingeborg- Bachmann- Preis, den Mara-Cassens-Preis, sowie den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten. Sie war Dozentin am Deutschen Literatur Institut Leipzig und dem Literarischen Colloquium Berlin. Ihr letzter Roman »Der einzige Mann auf dem Kontinent« wurde von der Presse gefeiert. Die FAZ überschlägt sich vor Lob: »All dies schildert Mora so klug wie gewinnend, so selbstverständlich wie eigensinnig, hellsichtig bis zum Gleißen und voller Poesie. Wer nicht allzu hartgesotten durch die Welt geht, wird auf den allerletzten Seiten dieses überwältigenden Romans, wenn Darius endlich die wegdriftende Flora zurückzuholen sucht, ein paarmal schlucken müssen. Oder sich wenigstens ein bisschen räuspern.«

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